1 / 22-Tage TARANGIRE &NGORONGORO
von
Highlights
- LÖWEN
- GIRAFFE
SafariFind wird geladen ...
1 / 2von
Abholung in Arusha zum Tarangire
Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen
Tarangire zum Ngorongoro-Krater
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Year Round
Ganzjährig
| Season | Alleinreisende | 2 Personen | 3 – 4 Personen | 5 – 6 Personen | 7+ Personen | Kinderpreis | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Year Round Ganzjährig | 975 $ | 650 $ | 585 $ | 553 $ | 520 $ | 455 $ | 195 $ |
Der Kinderpreis gilt für Reisende unter 12 Jahren. Für Alleinreisende mit eigenem Zimmer fällt ein Einzelzimmerzuschlag an.
Der Tarangire-Nationalpark ist für seine hervorragenden Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bekannt. Sie können große Elefantenherden, Büffel, Zebras, Giraffen, Gnus und verschiedene Antilopenarten sehen. Der Park ist außerdem Lebensraum für Raubtiere wie Löwen, Leoparden und Geparden. Tarangire ist besonders für seine hohe Elefantendichte bekannt, vor allem während der Trockenzeit, wenn sich die Tiere am Tarangire-Fluss sammeln. Auch Vogelbeobachter kommen auf ihre Kosten: Im Park leben über 300 Vogelarten, wodurch er zu den bedeutendsten Beobachtungsgebieten für Vögel in Tanzania zählt.
Eine 2-tägige Safari ist eine hervorragende Einführung in den Tarangire-Nationalpark und das Ngorongoro-Schutzgebiet. Diese Dauer ermöglicht Ihnen, einen ganzen Tag die wildtierreichen Landschaften von Tarangire zu erkunden und einen weiteren Tag den Ngorongoro-Krater zu besuchen, eines der spektakulärsten Naturwunder der Welt. Längere Safaris bieten zwar umfangreichere Erkundungsmöglichkeiten, doch eine 2-tägige Route verspricht intensive Tierbeobachtungen, abwechslungsreiche Landschaften und einen authentischen Eindruck von den Ökosystemen Nordtansanias, ohne dass Sie sich langfristig festlegen müssen.
Die Trockenzeiten bieten die besten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung in Nordtansania. Die Haupttrockenzeit dauert von Juni bis Oktober. Dann ist die Vegetation spärlich, die Tiere versammeln sich an Wasserstellen und die Sicht ist ausgezeichnet. Auch die kurze Trockenzeit von Januar bis Februar eignet sich gut für Tierbeobachtungen und bietet weniger Besucherandrang. Während der Regenzeit (November bis Mai) wird die Landschaft üppig und grün – ideal für Vogelbeobachtungen und eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen, auch wenn die Tiersichtung schwieriger sein kann. Die beste Reisezeit hängt von Ihren Prioritäten ab: Wählen Sie Juni bis Oktober für möglichst viele Tierbegegnungen oder Januar bis Februar für eine ausgewogene Kombination aus Tierbeobachtungen und weniger Touristen.
Packen Sie leichte Kleidung in neutralen Farben ein, die für warme Tage sowie kühle Morgen- und Abendstunden geeignet ist. Zur Grundausstattung gehören langärmlige Hemden und lange Hosen als Schutz vor Sonne und Insekten, eine warme Schicht oder Fleecejacke für Pirschfahrten am frühen Morgen, feste Wanderschuhe und ein Sonnenhut mit breiter Krempe. Bringen Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und Insektenschutzmittel mit. Eine Kamera mit zusätzlichen Akkus und Speicherkarten ist unverzichtbar, um besondere Tierbegegnungen festzuhalten. Vergessen Sie außerdem nicht ein Fernglas für eine bessere Tierbeobachtung, einen kleinen Tagesrucksack, Toilettenartikel und persönliche Medikamente. Die Mahlzeiten sind während der Safari inbegriffen, dennoch können Snacks und eine wiederbefüllbare Wasserflasche hilfreich sein, damit Sie den ganzen Tag ausreichend trinken.
Ja, ein professioneller Guide ist für eine sichere und bereichernde Safari unerlässlich. Erfahrene Guides verfügen über umfassende Kenntnisse des Tierverhaltens, der Ökologie und der Geografie der Parks. Dadurch verbessern sie Ihre Chancen, Tiere zu entdecken und ihr natürliches Verhalten zu verstehen, erheblich. Sie navigieren sicher durch das Gelände, erkennen Vogel- und Pflanzenarten und sorgen dafür, dass Sie die Parkregeln und Sicherheitsvorschriften im Umgang mit Wildtieren einhalten. Ein sachkundiger, englischsprachiger Guide macht aus einer einfachen Besichtigung eine lehrreiche Reise und vermittelt Hintergrundwissen über Ökosysteme, den Schutz von Tieren und die lokale Kultur. Sein Fachwissen hilft außerdem, Ihre Möglichkeiten zur Tierbeobachtung optimal zu nutzen – insbesondere beim Aufspüren scheuer Raubtiere sowie beim Deuten von Tierbewegungen und Interaktionen.
Der Ngorongoro-Krater ist UNESCO-Welterbe und eine der weltweit größten intakten vulkanischen Calderen. Er entstand vor etwa 2,5 Millionen Jahren. Der Krater ist ungefähr 19 Kilometer breit und rund 600 Meter tief. So bildet er ein in sich geschlossenes Ökosystem, in dem schätzungsweise 25.000 Großtiere leben. Berühmt ist er für seine außergewöhnlich hohe Tierdichte: Auf relativ kleinem Raum können Sie Löwen, Elefanten, Büffel, Zebras, Gnus, Nashörner und zahlreiche weitere Arten beobachten. Die besondere Geologie des Kraters, seine ganzjährig vorhandenen Wasserquellen und der fruchtbare Vulkanboden schaffen ideale Bedingungen für die Tierwelt. Die beeindruckende Landschaft mit ihren steilen Kraterwänden, dem grünen Kraterboden und den Sodaseen macht ihn zu einem der landschaftlich spektakulärsten Reiseziele Tanzanias und zu einem von der UNESCO geschützten Naturwunder.
Die Visabestimmungen für Tanzania hängen von Ihrer Nationalität ab. Die meisten Besucher benötigen ein Visum, das bei der Ankunft am Julius Nyerere International Airport in Dar es Salaam beantragt oder vorab über die tansanische Botschaft beziehungsweise das Online-E-Visum-System organisiert werden kann. Es empfiehlt sich, die aktuellen Visabestimmungen rechtzeitig vor Ihrer Reise auf der offiziellen Website der tansanischen Einwanderungsbehörde oder bei der nächstgelegenen Botschaft zu prüfen, da sich die Vorschriften ändern können. Außerdem sollte Ihr Reisepass noch mindestens 6 Monate über das geplante Abreisedatum hinaus gültig sein. Für einige Nationalitäten besteht keine Visumpflicht. Eine Prüfung bei offiziellen Stellen ist daher unerlässlich, um verlässliche und aktuelle Informationen zu erhalten.
Ein umfassendes Safaripaket beinhaltet in der Regel drei Mahlzeiten täglich: Frühstück, Mittagessen und Abendessen während der gesamten Safari. Das Frühstück wird normalerweise früh vor der morgendlichen Pirschfahrt serviert und liefert Energie für die Tierbeobachtung. Das Mittagessen findet häufig während einer Pause zur Mittagszeit statt, manchmal an einem Aussichtspunkt oder in der Lodge. Das Abendessen wird nach den Pirschfahrten am Nachmittag serviert und bietet Gelegenheit, sich zu entspannen und die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen. Die Mahlzeiten werden passend zum Safari-Programm zubereitet und umfassen typischerweise eine Mischung aus lokaler und internationaler Küche. Da alle Mahlzeiten inbegriffen sind, sind Sie während Ihres Abenteuers bestens versorgt, ohne zusätzliche Planung oder Kosten für Verpflegung während der Safari.
Arusha ist das wichtigste Tor zu den Safarizielen im Norden Tanzanias. Der Tarangire-Nationalpark liegt etwa 120 Kilometer von Arusha entfernt, was je nach Straßenverhältnissen ungefähr einer 2-3-stündigen Fahrt entspricht. Das Ngorongoro-Schutzgebiet befindet sich rund 80 Kilometer von Arusha entfernt und ist normalerweise in 2-2,5 Stunden erreichbar. Beide Ziele sind von Arusha aus bequem auf der Straße erreichbar, was die Stadt zu einem idealen Ausgangspunkt für Safaris macht. Dank der relativ kurzen Entfernungen können Sie früh am Morgen aufbrechen und Ihr Ziel rechtzeitig für eine Pirschfahrt am Nachmittag erreichen. Die Lage von Arusha eignet sich hervorragend, um innerhalb kurzer Zeit mehrere Sehenswürdigkeiten im Norden Tanzanias zu verbinden, beispielsweise auf einer 2-tägigen Safari zu beiden Parks.
Beide Ziele bieten außergewöhnliche Tiererlebnisse, unterscheiden sich jedoch in ihren Besonderheiten. Der Tarangire-Nationalpark erstreckt sich über ein größeres Gebiet und ist für seine riesigen Elefantenherden, seine vielfältige Raubtierpopulation und seine artenreiche Vogelwelt in abwechslungsreichen Landschaften mit Wäldern, Grasflächen und Flusslebensräumen bekannt. Der Tarangire-Fluss bildet dabei einen natürlichen Mittelpunkt für die Tierwelt. Der Ngorongoro-Krater ist dagegen ein kompaktes Ökosystem, in dem sich die Tiere auf dem Kraterboden konzentrieren und auf kleiner Fläche hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten bieten. Ngorongoro ist besonders für seine Nashornpopulation und die hohe Dichte an Großtieren bekannt, die vom Kraterrand aus zu sehen sind. Tarangire ist ideal für Reisende, die weitläufige Landschaften und vielfältige Lebensräume suchen, während Ngorongoro dramatische Landschaften und konzentrierte Tierbeobachtungen bietet. Zusammen ermöglichen beide Ziele ein abwechslungsreiches Safari-Erlebnis und zeigen unterschiedliche Ökosysteme und Verteilungen der Tierwelt.
Utele SafariArusha, Tanzania© 2026 SafariFind. Alle Rechte vorbehalten.