1 / 93-tägiges Safari-Abenteuer in Amboseli und Tsavo West
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Nairobi – Amboseli National Park
Amboseli National Park
Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen
Amboseli National Park – Tsavo West National Park
Tsavo West National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tsavo West National Park – Nairobi
Nairobi
Mahlzeiten: Frühstück
Year Round
Ganzjährig
| Season | Alleinreisende | 2 Personen | 3 – 4 Personen | 5 – 6 Personen | 7+ Personen |
|---|---|---|---|---|---|
Year Round Ganzjährig | 1.380 $ | 880 $ | 759 $ | 634 $ | 592 $ |
Der Amboseli National Park ist für seine außergewöhnlich großen Elefantenpopulationen bekannt und bietet hervorragende Möglichkeiten, diese majestätischen Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Im Park leben außerdem Löwen, Leoparden, Geparden, Büffel, Zebras, Gnus, Giraffen und zahlreiche Vogelarten. Die relativ offene Landschaft und die spärliche Vegetation machen die Tierbeobachtung besonders lohnenswert, da die Tiere in den Ebenen leicht zu erkennen sind. Das vielfältige Ökosystem des Parks beherbergt über 600 Vogelarten und macht ihn auch zu einem Paradies für Vogelbeobachter.
Ja, an klaren Tagen bildet der Mount Kilimanjaro eine atemberaubende Kulisse für den Amboseli National Park. Der schneebedeckte Gipfel des höchsten Berges Afrikas bietet eine der ikonischsten Gelegenheiten für Safari-Fotografie. Die Sichtbarkeit hängt jedoch von den Wetterbedingungen ab – am deutlichsten ist der Berg in den Trockenzeiten von January bis February und June bis October zu sehen. Früh am Morgen sind die Sichtverhältnisse meist am besten, bevor Wolken den Gipfel später am Tag verhüllen.
Der Tsavo West National Park zeichnet sich durch seine eindrucksvollen vulkanischen Landschaften aus, darunter schwarze Lavagesteinsformationen, Vulkankegel und einzigartige geologische Besonderheiten, die ihn von anderen Parks in Kenya abheben. Der Park beheimatet eine vielfältige Tierwelt mit Elefanten, Löwen, Nashörnern, Büffeln und zahlreichen Raubtieren. Zu den bekanntesten Attraktionen gehören die Mzima Springs, ein Naturwunder, bei dem kristallklare Süßwasserquellen Flusspferde, Krokodile und eine artenreiche Vogelwelt versorgen. Die abwechslungsreiche Landschaft und die im Vergleich zu anderen Parks geringere Besucherdichte machen den Park zu einem außergewöhnlichen Ziel für authentische Safari-Erlebnisse.
Die Mzima Springs sind eine natürliche Süßwasserquelle im Tsavo West National Park, die täglich etwa 50 million gallons Wasser hervorbringt. Die Quellen bilden eine üppige Oase in der ansonsten trockenen Landschaft und tragen ein einzigartiges Ökosystem. In den kristallklaren Gewässern können Besucher Flusspferde, Nilkrokodile und zahlreiche Fischarten beobachten. Eine Unterwasser-Beobachtungskammer ermöglicht es, die Unterwasserwelt unterhalb der Oberfläche zu erleben – eine seltene und unvergessliche Gelegenheit zur Tierbeobachtung. Die umliegende Vegetation zieht außerdem verschiedene Vogelarten und andere Wildtiere an und macht die Mzima Springs zu einer der außergewöhnlichsten Naturattraktionen von Kenya.
Die Trockenzeiten bieten in beiden Parks die besten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Die wichtigste Trockenzeit dauert von June bis October, die zweite Trockenzeit von January bis February. In diesen Zeiträumen werden Wasserquellen knapp, sodass sich die Wildtiere an den verbleibenden Wasserstellen konzentrieren und die Chancen auf Sichtungen steigen. Auch die Vegetation ist weniger dicht, wodurch die Tiere leichter zu entdecken sind. Die Regenzeiten von November bis December und March bis May verwandeln die Landschaft in ein üppiges, grünes Paradies und eignen sich hervorragend zur Vogelbeobachtung, allerdings können die Tiere dann weiter verstreut sein. Wenn intensive Tierbeobachtungen für Sie oberste Priorität haben, empfiehlt sich ein Besuch während der Trockenzeit.
Eine 3-tägige Safari umfasst in der Regel mehrere Pirschfahrten, die über die einzelnen Tage verteilt sind – üblicherweise früh am Morgen und am Nachmittag. Die meisten Reiseverläufe beinhalten mindestens 4-6 Pirschfahrten während der drei Tage. Besonders ergiebig sind die frühen Morgenfahrten, die vor Sonnenaufgang beginnen, da die Tiere in den kühleren Stunden am aktivsten sind. Ihr professioneller Guide plant die Fahrten so, dass die Chancen auf Tierbeobachtungen optimal sind, und passt die Routen an aktuelle Tiersichtungen an. Frühmorgens und am späten Nachmittag herrschen zudem die besten Lichtverhältnisse für die Fotografie und die höchste Wahrscheinlichkeit, Raubtiere zu entdecken.
Zur unverzichtbaren Ausstattung gehören leichte Kleidung in neutralen Farben (Khaki, Beige und Grün fügen sich gut in die Landschaft ein), ein breitkrempiger Hut, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Sonnenbrille und Insektenschutzmittel. Nehmen Sie ein Fernglas zur Tierbeobachtung sowie eine gute Kamera mit zusätzlichen Akkus und Speicherkarten mit. Für die kühlen frühen Morgenfahrten empfiehlt sich außerdem eine leichte Jacke oder ein Pullover. Bequeme Wanderschuhe und Sandalen sind wichtig. Packen Sie Toilettenartikel, persönliche Medikamente und eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung ein. Für den Abend kann eine Stirnlampe oder Taschenlampe nützlich sein. Vermeiden Sie leuchtende Farben und Parfüm, da diese die Wildtiere stören können. Prüfen Sie vor der Abreise die Wettervorhersage und packen Sie entsprechend, da die Bedingungen je nach Park und Jahreszeit variieren können.
Die Visabestimmungen für Kenya hängen von Ihrer Staatsangehörigkeit ab. Bürger vieler Länder können bei der Ankunft ein Visum erhalten oder vor der Reise online ein E-Visum beantragen, wobei die Regelungen je nach Land variieren. Informieren Sie sich unbedingt rechtzeitig bei der kenianischen Einwanderungsbehörde oder der nächstgelegenen kenianischen Botschaft über die aktuellen Anforderungen. Die meisten Besucher benötigen einen gültigen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist. Darüber hinaus kann für die Einreise nach Kenya aus bestimmten Ländern ein Nachweis über eine Gelbfieberimpfung erforderlich sein. Beginnen Sie den Visumantrag frühzeitig, um Verzögerungen bei Ihren Safari-Plänen zu vermeiden.
Ein umfassendes Safari-Paket beinhaltet in der Regel sämtliche Eintrittsgebühren für die Nationalparks, die Unterkunft in ausgewählten Lodges oder Camps, die Betreuung durch einen professionellen Guide, den Transport in einem 4x4-Fahrzeug mit Aufstelldach für optimale Tierbeobachtungen und Fotomöglichkeiten sowie Trinkwasser während der Pirschfahrten. Die meisten Pakete decken alle im Reiseverlauf aufgeführten Mahlzeiten und Aktivitäten ab. Nicht enthalten sind in der Regel internationale Flüge, Visagebühren, Trinkgelder für Guides und Mitarbeiter, optionale Aktivitäten außerhalb des Hauptprogramms sowie persönliche Ausgaben wie Souvenirs oder zusätzliche Mahlzeiten außerhalb der Lodge. Prüfen Sie stets gemeinsam mit Ihrem Reiseveranstalter genau, welche Leistungen eingeschlossen und ausgeschlossen sind.
Der Amboseli National Park liegt etwa 240 Kilometer (150 miles) südöstlich von Nairobi und ist in der Regel über eine 4-5-stündige Autofahrt erreichbar. Der Tsavo West National Park befindet sich rund 280 Kilometer (175 miles) südlich von Nairobi und kann ebenfalls in 4-5 Stunden auf der Straße erreicht werden. Viele Safari-Veranstalter organisieren den Straßentransfer von Nairobi zu den Parks, während sich manche Reisende für Inlandsflüge entscheiden, um Zeit zu sparen und die Reisestrapazen zu reduzieren. Die Fahrt auf der Straße bietet selbst eindrucksvolle Ausblicke auf die Landschaft von Kenya und Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Ihr Safari-Veranstalter kann je nach Ihren Vorlieben und Ihrem Zeitplan die bequemste Transportoption organisieren.
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