
5-tägige Highlights der Nordroute: Tarangire, Serengeti & Ngorongoro
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Tag 1: Von Arusha zum Tarangire National Park
Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen
Tag 2: Von Tarangire in die zentrale Serengeti
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 3: Ein ganzer Tag in der Serengeti
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 4: Von der Serengeti zum Kraterrand des Ngorongoro
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 5: Vom Kraterboden des Ngorongoro nach Arusha
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
Year Round
Ganzjährig
| Season | Alleinreisende | 2 Personen | 3 – 4 Personen | 5 – 6 Personen | 7+ Personen | Kinderpreis | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Year Round Ganzjährig | 2.993 $ | 1.995 $ | 1.796 $ | 1.696 $ | 1.596 $ | 1.397 $ | 599 $ |
Der Kinderpreis gilt für Reisende unter 12 Jahren. Für Alleinreisende mit eigenem Zimmer fällt ein Einzelzimmerzuschlag an.
Die Nordroute bietet in drei unterschiedlichen Ökosystemen außergewöhnliche Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Sie können die Big Five – Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn – sowie Giraffen, Zebras, Gnus, Geparden und Hunderte Vogelarten erwarten. Tarangire ist besonders für seine großen Elefantenherden bekannt, die sich vor allem in der Trockenzeit um uralte Affenbrotbäume versammeln. Die Serengeti ist berühmt für ihre Interaktionen zwischen Jägern und Beute sowie für die gewaltigen Konzentrationen an Pflanzenfressern, während der Ngorongoro-Krater eine der höchsten Wildtierkonzentrationen Afrikas beherbergt. Die Anzahl der Tiere variiert je nach Jahreszeit, doch alle drei Ziele bieten ganzjährig hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten.
Die Nordroute bietet das ganze Jahr über ausgezeichnete Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Die beste Reisezeit hängt davon ab, was Sie erleben möchten. Die Trockenzeiten – Juni bis Oktober und Januar bis Februar – ermöglichen meist die besten Raubtiersichtungen, da sich die Tiere an Wasserstellen sammeln und leichter aufzuspüren sind. Außerdem herrschen in diesen Zeiträumen klarere Bedingungen für die Fotografie. In der Regenzeit (November bis Mai) verwandelt sich die Landschaft in eine üppig grüne Kulisse, es sind weniger Touristen unterwegs und die Safari wirkt besonders exklusiv. Wenn Sie die Flussüberquerungen während der Great Migration in der Serengeti erleben möchten, ist Juli bis September die Hauptsaison.
Ja, fünf Tage sind ein hervorragender Zeitraum, um alle drei Ziele der Nordroute zu erleben. Diese Dauer ermöglicht Ihnen, ausreichend Zeit in jedem Ökosystem zu verbringen – typischerweise einen Tag in Tarangire, zwei Tage in der Serengeti und einen Tag zur Erkundung des Ngorongoro-Kraters – und dabei ein angenehmes Tempo ohne übermäßig lange Fahrten beizubehalten. Fünf Tage reichen aus, um Ihre Chancen auf unvergessliche Tierbegegnungen zu erhöhen, unterschiedliche Landschaften kennenzulernen und sich nicht gehetzt zu fühlen. Für Erstbesucher oder Reisende mit wenig Zeit gilt diese Dauer als ideal, um Tansanias bedeutendste Wildtiergebiete zu erleben, ohne bei der Qualität Kompromisse einzugehen.
Packen Sie Kleidung in neutralen Farben wie Khaki, Beige, Grün und Braun ein, damit Sie sich unauffällig in die Landschaft einfügen und die Wildtiere nicht erschrecken. Leichte, atmungsaktive Stoffe eignen sich für warme Tage, eine wärmende Schicht für Pirschfahrten am frühen Morgen und am Abend, wenn die Temperaturen sinken. Unverzichtbar sind ein Hut mit breiter Krempe, Sonnenbrille, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und Insektenschutzmittel. Bequeme, geschlossene Wanderschuhe sind für unebenes Gelände besonders wichtig. Eine Kamera mit gutem Zoomobjektiv und Ersatzakkus verbessert Ihre Tierfotografie. Denken Sie außerdem an ein Fernglas zur Vogelbeobachtung, eine wiederverwendbare Wasserflasche (während der Pirschfahrten wird abgefülltes Wasser bereitgestellt) und persönliche Medikamente. Für die Regenzeit empfiehlt sich eine leichte Regenjacke. Fragen Sie Ihren Safari-Veranstalter nach speziellen Empfehlungen für die jeweilige Reisezeit.
Die meisten internationalen Besucher benötigen für die Einreise nach Tansania ein Visum. Die Bestimmungen hängen von Ihrer Staatsangehörigkeit ab. Informieren Sie sich daher rechtzeitig vor Ihrer Reise bei der tansanischen Botschaft oder dem Konsulat in Ihrem Land über die aktuellen Anforderungen. Viele Staatsangehörige können ein Visum bei der Ankunft am Kilimanjaro International Airport oder über ein E-Visum-System erhalten, doch Bearbeitungszeiten und Voraussetzungen ändern sich regelmäßig. Es empfiehlt sich, das Visum bereits vor der Abreise zu beantragen, um Komplikationen zu vermeiden. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Reisepass noch mindestens sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültig ist. Für einige Nationalitäten gelten möglicherweise Ausnahmen von der Visumpflicht. Prüfen Sie Ihre persönliche Situation daher bei den offiziellen Einwanderungsbehörden.
Die Impfvorschriften für Tansania hängen von Ihrem Herkunftsland und Ihrer Krankengeschichte ab. Eine Gelbfieberimpfung wird häufig empfohlen und kann vorgeschrieben sein, wenn Sie aus bestimmten Ländern einreisen. Eine Malariaprophylaxe wird insbesondere für die Regionen der Nordroute dringend empfohlen. Routineimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Tetanus sollten aktuell sein. Viele Reisende lassen sich außerdem gegen Hepatitis A und B sowie Typhus impfen. Da sich Gesundheitsempfehlungen ändern und von der individuellen Situation abhängen, sollten Sie mindestens 4-6 Wochen vor der Reise eine reisemedizinische Beratungsstelle oder Ihren Arzt konsultieren. Dort kann man Ihr persönliches Gesundheitsprofil beurteilen und Ihnen individuelle Empfehlungen für Ihre Safari geben.
Unterkünfte im mittleren Luxussegment bieten eine ausgezeichnete Kombination aus Komfort, hochwertigem Service und authentischen Safari-Erlebnissen zu einem erschwinglicheren Preis. Sie übernachten in gut ausgestatteten Lodges oder Camps mit Annehmlichkeiten wie bequemen Betten, eigenen Badezimmern und zuverlässiger Stromversorgung. Dazu kommen hervorragende Mahlzeiten und eine professionelle Reiseleitung. Im Mittelpunkt stehen herzliche Gastfreundschaft und intensive Erlebnisse ohne die hohen Preise des Ultra-Luxussegments. Ultra-Luxus-Safaris bieten dagegen exklusive private Camps, persönlichen Service, Gourmetküche und Annehmlichkeiten wie private Tauchbecken und Spa-Angebote – zu deutlich höheren Kosten. Für die meisten Reisenden bietet das mittlere Luxussegment ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis: Sie erleben die ursprüngliche Majestät der afrikanischen Tierwelt und Landschaften, ohne auf Komfort oder Qualität zu verzichten. Damit ist es ideal für alle, die ein authentisches Safari-Abenteuer zu einem angemessenen Budget suchen.
Absolut. Die Nordroute wurde speziell so konzipiert, dass sie Safari-Neulinge willkommen heißt und zugleich für erfahrene Reisende spannend bleibt. Die Route ist bestens etabliert und logistisch erprobt. Hochqualifizierte professionelle Guides wissen, wie sie Sie optimal für Tierbegegnungen positionieren, während komfortable Unterkünfte die richtige Balance zwischen authentischem Erlebnis und notwendigem Komfort bieten. Die Reiseroute mit drei Zielen führt Sie durch vielfältige Ökosysteme und zeigt unterschiedliche Verhaltensweisen der Wildtiere – eine umfassende Einführung in afrikanische Safari-Erlebnisse. Erstbesucher schätzen die Abwechslung: von Tarangires Elefantenherden über die Raubtierbeobachtungen in der Serengeti bis zu den konzentrierten Wildtierpopulationen im Ngorongoro-Krater. Die fünftägige Dauer ist lang genug, um sich an den Safari-Rhythmus zu gewöhnen, ohne überwältigend zu sein, und somit ein idealer Einstieg in den afrikanischen Wildtiertourismus.
Der Preis für eine 5-tägige Safari durch die Nordroute hängt von der Reisezeit, den gewählten Unterkünften und dem Veranstalter ab. Pakete im mittleren Luxussegment liegen im Vergleich zu Ultra-Luxus-Safaris meist im moderaten Preisbereich und bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Paket enthalten sind alle Parkeintrittsgebühren, die Unterkunft, drei Mahlzeiten täglich, ein privates 4x4-Fahrzeug, ein professioneller englischsprachiger Guide, abgefülltes Wasser während der Pirschfahrten, Flughafentransfers und staatliche Steuern – ein umfangreiches Leistungspaket. Zusätzliche Kosten, die Sie separat einplanen sollten, sind internationale Flüge, Reiseversicherung, Visagebühren, alkoholische Getränke, Trinkgelder und optionale Aktivitäten. Für genaue Preise wenden Sie sich direkt an die Safari-Veranstalter, da die Kosten saisonal variieren (die Hauptsaison ist in der Regel teurer als Neben- oder Nebensaison) und von der gewünschten Unterkunftskategorie sowie den konkreten Reisedaten abhängen.
Ein umfassendes Safari-Paket für die Nordroute beinhaltet normalerweise alle Eintrittsgebühren für die Nationalparks Tarangire, Serengeti und Ngorongoro, fünf Übernachtungen in Lodges oder Camps im mittleren Luxussegment, drei Mahlzeiten täglich (Frühstück, Mittag- und Abendessen), den Transport in einem privaten 4x4-Safari-Fahrzeug, die Dienste eines professionellen englischsprachigen Guides, abgefülltes Wasser während der Pirschfahrten, Flughafentransfers zu und von Ihrer Unterkunft sowie staatliche Steuern und Mehrwertsteuer. Dank dieses All-inclusive-Konzepts sind die meisten wichtigen Safari-Kosten bereits abgedeckt. Nicht enthalten sind jedoch internationale Flüge, Reiseversicherung, Visagebühren, alkoholische Getränke, Trinkgelder für Guides und Mitarbeiter, persönliche Ausgaben, optionale Aktivitäten und Reiseimpfungen. Wenn Sie wissen, welche Leistungen enthalten sind, können Sie Ihr Budget zuverlässig planen und unerwartete Kosten während der Safari vermeiden.
Pirschfahrten auf der Nordroute finden in offenen 4x4-Safari-Fahrzeugen statt, die einen uneingeschränkten 360-Grad-Blick bieten – ideal zur Tierbeobachtung und zum Fotografieren. Die Fahrzeuge bieten normalerweise Platz für 4-6 Gäste sowie einen professionellen Guide, der das Gelände kennt und sein umfangreiches Wissen über das Verhalten der Tiere und die Landschaft nutzt, um Wildtiere aufzuspüren. Pirschfahrten finden meist am frühen Morgen (etwa 6-7 Uhr) und am späten Nachmittag (etwa 16-17 Uhr) statt, wenn die Tiere am aktivsten sind und die Lichtverhältnisse optimale Bedingungen für Fotos bieten. Pausen zur Mittagszeit geben Ihnen Gelegenheit, sich auszuruhen und zu Mittag zu essen. Ihr Guide erläutert das Verhalten der Tiere, ökologische Zusammenhänge und Naturschutzmaßnahmen und achtet dabei stets auf den Schutz von Wildtieren und Lebensräumen. Dank der offenen Bauweise sind Sie unmittelbar in das Safari-Erlebnis eingebunden: Sie hören die Geräusche der Natur, spüren die Landschaft und erleben Afrikas Tierwelt hautnah. Dieses Konzept ist komfortabel, sicher und darauf ausgelegt, Ihre Chancen auf besondere Tierbeobachtungen zu maximieren.
ALOITO SAFARISArusha, Tanzania© 2026 SafariFind. Alle Rechte vorbehalten.