1 / 55-tägige Luxus-Safari zu den Legenden des Nordens – Samburu & Meru NP
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Highlights
- Samburu-Kultur sowie Sichtungen seltener nördlicher Tier- und Vogelarten
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Ankunft in Nairobi und Transfer zum Meru National Park
Meru National Park
Mahlzeiten: Abendessen
Meru National Park – ganztägiges Erlebnis
Meru National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Meru NP – Samburu National Reserve
Samburu National Reserve
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Samburu NR – ganztägiges Erlebnis
Samburu National Reserve
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Samburu NR – Nairobi
Nairobi
Mahlzeiten: Frühstück
Year Round
Ganzjährig
| Season | Alleinreisende | 2 Personen | 3 – 4 Personen | 5 – 6 Personen | 7+ Personen | Kinderpreis | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Year Round Ganzjährig | 4.245 $ | 2.830 $ | 2.547 $ | 2.406 $ | 2.264 $ | 1.981 $ | 849 $ |
Der Kinderpreis gilt für Reisende unter 12 Jahren. Für Alleinreisende mit eigenem Zimmer fällt ein Einzelzimmerzuschlag an.
Die Samburu Special Five bezeichnen fünf einzigartige Wildtierarten, die ausschließlich oder überwiegend in der Samburu-Region im Norden Kenias vorkommen: die Netzgiraffe, den Somalistrauß, den Gerenuk, das Samburu-Streifenzebra und den Beisa-Oryx. Diese bemerkenswerten Tiere haben sich an die trockene, halbwüstenartige Umgebung des Samburu National Reserve angepasst und sind in anderen Teilen Kenias nur selten zu sehen. Eine Safari in Samburu bietet eine der besten Gelegenheiten, alle fünf Arten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten – ein Traumziel für Tierliebhaber und Fotografen, die Afrikas am stärksten spezialisierten Wildtieren begegnen möchten.
Der Meru National Park beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren, darunter die Big Five (Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden und Nashörner), und ist besonders für sein florierendes Nashornschutzgebiet bekannt. Neben den Big Five können Besucher Giraffen, Zebras, Gnus, Hyänen, Wildhunde, Geparden und zahlreiche Antilopenarten beobachten. Die vielfältigen Ökosysteme des Parks – von Flusswäldern bis zu offenen Graslandschaften – bieten Lebensraum für über 400 Vogelarten und machen ihn zu einem außergewöhnlichen Ziel für Vogelbeobachtungen. Die relative Abgeschiedenheit von Meru im Vergleich zu anderen kenianischen Parks sorgt dafür, dass Tierbeobachtungen oft exklusiver und intensiver wirken.
Eine 5-tägige Safari ist ideal, um sowohl das Samburu National Reserve als auch den Meru National Park intensiv zu erleben. Dieser Zeitraum ermöglicht Ihnen, jedem Reiseziel ausreichend Zeit zu widmen – in der Regel 2–3 volle Tage pro Park – und bietet genügend Gelegenheiten für mehrere Pirschfahrten und Tierbeobachtungen. Die 5-tägige Struktur berücksichtigt außerdem die Fahrt zwischen den beiden Parks sowie die An- und Abreiselogistik. Kürzere Safaris sind zwar möglich, doch 5 Tage bieten die beste Balance, um die unterschiedlichen Landschaften, Wildtiere und Ökosysteme beider Schutzgebiete kennenzulernen, ohne dass die Reise hektisch wirkt.
Die beste Reisezeit für den Samburu und Meru National Parks sind die Trockenzeiten: Juni bis Oktober und Januar bis Februar. In diesen Zeiträumen ist die Vegetation spärlich, sodass Wildtiere leichter zu entdecken sind, da sie sich an Wasserstellen konzentrieren. Die Trockenzeit bietet außerdem angenehmes Wetter für Pirschfahrten und einen klaren Himmel für die Fotografie. Die Regenzeit (März bis Mai und November bis Dezember) verwandelt die Landschaft in sattes Grün und eignet sich hervorragend zur Vogelbeobachtung, allerdings können die Tiere weiter verstreut sein und die Straßen schwieriger befahrbar werden. Die meisten Reisenden bevorzugen die Trockenzeiten für optimale Safari-Erlebnisse, doch jede Jahreszeit hat ihre eigenen Vorzüge.
Packen Sie für eine Safari in Samburu und Meru leichte, dezent gefärbte Kleidung im Lagenlook ein, da die Morgen- und Abendstunden kühl sein können, während es mittags warm ist. Zur Grundausstattung gehören ein Hut mit breiter Krempe, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und ein leichter Schal oder Buff als Staubschutz. Bringen Sie robuste, geschlossene Wanderschuhe oder Safarischuhe für Pirschfahrten und Spaziergänge mit. Eine Kamera mit gutem Zoomobjektiv ist für die Tierfotografie besonders wertvoll. Vergessen Sie außerdem Fernglas, Stirnlampe oder Taschenlampe, Insektenschutzmittel und persönliche Medikamente nicht. Auch in der Trockenzeit sollten Sie eine leichte Regenjacke einpacken, da das Wetter unvorhersehbar sein kann. Neutrale Erdtöne fügen sich bei Fotos besser in die Landschaft ein und stören die Wildtiere nicht.
Ja, ein 4x4-Fahrzeug ist für Safaris in Kenias Nationalparks und Schutzgebieten, einschließlich Samburu und Meru, unverzichtbar. Diese Fahrzeuge sind speziell dafür ausgelegt, unbefestigtes und oft anspruchsvolles Gelände zu bewältigen, und bieten gleichzeitig erhöhte Sitzplätze für eine bessere Sicht auf die Wildtiere. Mit einem robusten 4x4 kann Ihr Guide abgelegene Gebiete erreichen, in denen sich Tiere versammeln, und sicher und komfortabel unterschiedlichste Landschaften durchqueren – von sandigen Flussbetten bis zu felsigen Anhöhen. Professionelle Safari-Veranstalter stellen stets gut gewartete 4x4-Fahrzeuge mit geöffneten oder aufstellbaren Dächern bereit, die optimale Tierbeobachtungen und Fotomöglichkeiten ermöglichen. Das Fahrzeugdesign gewährleistet Ihre Sicherheit und schafft die besten Voraussetzungen für unvergessliche Tierbegegnungen.
Ein umfassendes All-inclusive-Safaripaket umfasst in der Regel Parkeintrittsgebühren, die Unterkunft in ausgewählten Lodges, alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen), den Transport in einem privaten 4x4-Fahrzeug sowie einen professionellen englischsprachigen Guide. Während der Pirschfahrten wird üblicherweise abgefülltes Wasser bereitgestellt, damit Sie bei der afrikanischen Hitze ausreichend trinken. Staatliche Steuern und Mehrwertsteuer sind ebenfalls im Paketpreis enthalten. Nicht enthalten sind in der Regel internationale Flüge, Reiseversicherung, Visagebühren, alkoholische Getränke, Trinkgelder für das Personal, persönliche Ausgaben, optionale Aktivitäten und erforderliche Reiseimpfungen. Klären Sie mit Ihrem Veranstalter genau, welche Leistungen enthalten sind, und planen Sie für die ausgeschlossenen Positionen ein separates Budget ein.
Das Samburu National Reserve zeichnet sich durch eine Landschaft aus, die sich deutlich von Kenias berühmteren Parks wie der Masai Mara oder Amboseli unterscheidet. Das Schutzgebiet bietet zerklüftetes, trockenes, halbwüstenartiges Gelände mit spärlicher Vegetation, felsigen Anhöhen und einem charakteristischen Ökosystem, das von geringen Niederschlägen und extremer Hitze geprägt ist. Diese raue Umgebung hat eine einzigartige, an Trockenheit angepasste Tierwelt hervorgebracht – die Samburu Special Five gedeihen hier gerade aufgrund dieser Bedingungen. Die ursprüngliche, unberührte Schönheit der Landschaft ermöglicht ein abgeschiedeneres und exklusiveres Safari-Erlebnis mit weniger Besuchern als an beliebten Reisezielen. Der Kontrast zwischen Samburus trockener Landschaft und Merus üppigerem, stärker bewaldetem Terrain macht eine kombinierte Safari besonders lohnenswert, um Kenias ökologische Vielfalt zu erleben.
Eine Reiseversicherung ist zwar nicht immer vorgeschrieben, wird für jede Safari nach Afrika jedoch dringend empfohlen. Eine umfassende Reiseversicherung sollte Stornierungen, medizinische Notfälle, Evakuierungen, Gepäckverlust und Reiseverzögerungen abdecken. Kenia verfügt in den größeren Städten über gute medizinische Einrichtungen, doch in abgelegenen Safari-Gebieten ist der Zugang zur Gesundheitsversorgung möglicherweise eingeschränkt, weshalb ein Evakuierungsschutz besonders wichtig ist. Die Versicherung schützt außerdem Ihre finanzielle Investition, falls Sie Ihre Reise aufgrund unvorhergesehener Umstände stornieren oder vorzeitig abbrechen müssen. Prüfen Sie vor dem Abschluss, ob Ihre Police Abenteueraktivitäten, safariabhängige Vorfälle und medizinische Behandlungen in Kenia abdeckt. Fragen Sie Ihren Versicherer nach den konkreten Anforderungen für Ihr Reiseziel und Ihre geplanten Aktivitäten.
Suchen Sie vor Ihrer Reise nach Kenia mindestens 4–6 Wochen vor Abflug eine reisemedizinische Beratungsstelle auf. Eine Gelbfieberimpfung wird empfohlen (je nach Herkunftsland kann sie vorgeschrieben sein), und eine Malariaprophylaxe wird in der Regel angeraten, insbesondere für tiefer gelegene Regionen wie Samburu und Meru. Impfungen gegen Typhus, Hepatitis A und B sowie die üblichen Routineimpfungen werden häufig empfohlen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Tetanusschutz aktuell ist. Schützen Sie sich während der Safari vor Malaria, indem Sie Insektenschutzmittel verwenden, in der Morgen- und Abenddämmerung lange Ärmel und Hosen tragen und unter Moskitonetzen schlafen. Trinken Sie abgefülltes oder gereinigtes Wasser, achten Sie auf gute Lebensmittelhygiene und führen Sie eine einfache Reiseapotheke mit. Eine Reiseversicherung mit Schutz für medizinische Notfälle ist unerlässlich. Informieren Sie sich stets in offiziellen Gesundheitsinformationen und bei Ihrem Arzt über die aktuellsten Empfehlungen.
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