1 / 47-tägige Gorilla- und Schimpansen-Trekking-Safari in Uganda
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Highlights
- Pirschfahrt zu den Big Five
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Ankunft in Uganda | Fahrt zum Ziwa Rhino Sanctuary | Nashornbeobachtung | Transfer zum Murchison Falls National Park | Tour zu den Wasserfallkaskaden | Abendliche Pirschfahrt
Murchison Falls National Park
Mahlzeiten: Abendessen
Morgendliche Pirschfahrt | Bootsfahrt | Vogelbeobachtung | Abendliche Pirschfahrt
Murchison Falls National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Transfer zum Kibale National Park | Bigodi Community Walk
Kibale Forest National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Schimpansen-Trekking | Transfer zum Queen Elizabeth National Park | Bootsfahrt | Abendliche Pirschfahrt
Queen Elizabeth National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Transfer zum Ishasha-Sektor | Beobachtung baumkletternder Löwen | Transfer zum Bwindi Impenetrable National Park | Kultureller Austausch mit den Batwa
Bwindi Impenetrable Forest
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Gorilla-Trekking | Entspannung
Bwindi Impenetrable Forest
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Der letzte Tag mit uns | Halt am Äquator | Transfer zum Flughafen | Rückflug nach Hause
Entebbe International Airport
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
Year Round
Ganzjährig
| Season | Alleinreisende | 2 Personen | 3 – 4 Personen | 5 – 6 Personen | 7+ Personen | Kinderpreis | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Year Round Ganzjährig | 4.515 $ | 3.010 $ | 2.709 $ | 2.559 $ | 2.408 $ | 2.107 $ | 903 $ |
Der Kinderpreis gilt für Reisende unter 12 Jahren. Für Alleinreisende mit eigenem Zimmer fällt ein Einzelzimmerzuschlag an.
Die beste Zeit für ein Trekking zu Berggorillas in Uganda sind die Trockenzeiten: Juni bis Juli und Dezember bis Februar. In diesen Monaten sind die Wege besser zugänglich, die Sicht für die Fotografie ist klarer und die Gorillas halten sich tendenziell in niedrigeren Höhenlagen auf. Gorilla-Trekking ist jedoch ganzjährig möglich, wobei die Regenzeiten (März bis Mai und September bis November) die Wege schlammig und anspruchsvoller machen können. Beachten Sie, dass Gorilla-Permits sehr begehrt sind. Eine frühzeitige Buchung ist daher unabhängig von der Jahreszeit unerlässlich.
Für Gorilla-Trekking benötigen Sie eine moderate bis gute körperliche Fitness, da Sie durch dicht bewachsenes Waldgelände in großer Höhe wandern (oft zwischen 7,000 und 13,000 Fuß). Die Wanderungen dauern je nach Aufenthaltsort der Gorillas normalerweise 2 bis 7 Stunden. Sie sollten sich auf unebenen, teilweise schlammigen Wegen bergauf sicher bewegen können. Träger stehen jedoch zur Unterstützung zur Verfügung und das Tempo ist gemächlich. Wenn Sie gesundheitliche Bedenken haben, konsultieren Sie vorher Ihren Arzt und informieren Sie Ihren Guide über mögliche Einschränkungen, damit das Tempo entsprechend angepasst werden kann.
Ugandas Nationalparks beherbergen eine unglaubliche Vielfalt an Wildtieren. Sie können afrikanische Elefanten, Löwen, Büffel, Leoparden, Hyänen und verschiedene Antilopenarten wie Uganda-Kobs und Wasserböcke beobachten. Vogelliebhaber werden die über 1,000 Vogelarten zu schätzen wissen, die im ganzen Land vorkommen. Im Ziwa Rhino Sanctuary können Sie vom Aussterben bedrohte Breitmaulnashörner zu Fuß aufspüren. Die Murchison Falls sind besonders für große Ansammlungen von Flusspferden und Krokodilen sowie ihre vielfältige Vogelwelt bekannt. Der Kibale Forest ist neben Schimpansen die Heimat von über 13 Primatenarten, darunter Rote Stummelaffen und Mangaben. Die Kombination verschiedener Ökosysteme in Ugandas Parks sorgt für ein abwechslungsreiches und beeindruckendes Wildtiererlebnis.
Ja, Impfungen werden vor einer Reise nach Uganda dringend empfohlen. Die Gelbfieberimpfung ist besonders wichtig und kann je nach Herkunftsland für die Einreise vorgeschrieben sein. Weitere häufig empfohlene Impfungen sind gegen Typhus, Hepatitis A und B sowie die üblichen Routineimpfungen. Auch eine Malariaprophylaxe wird empfohlen, insbesondere für Gebiete in niedrigeren Höhenlagen. Es ist unerlässlich, mindestens 4 bis 6 Wochen vor Ihrer Reise eine reisemedizinische Beratungsstelle oder Ihren Arzt zu konsultieren, um eine persönliche medizinische Beratung auf Grundlage Ihrer Krankengeschichte und der konkreten Reiseziele zu erhalten. Eine Reiseversicherung, die medizinische Notfälle abdeckt, wird ebenfalls dringend empfohlen.
Eine 7-tägige Safari ist ideal, um sowohl Berggorilla- als auch Schimpansen-Trekking zu erleben und gleichzeitig weitere Wildtierbeobachtungen zu genießen. Dieser Zeitraum ermöglicht den Besuch mehrerer Nationalparks und Schutzgebiete, ohne dass Sie sich gehetzt fühlen. Eine typische Reiseroute umfasst Gorilla-Trekking in Bwindi oder Mgahinga, Schimpansenbeobachtung im Kibale Forest, Nashornbeobachtung im Ziwa Sanctuary und Wildtierbeobachtungen an den Murchison Falls. Kürzere 3- bis 4-tägige Reisen mit Schwerpunkt auf Gorillas sind zwar möglich, doch 7 Tage bieten ein umfassenderes Uganda-Safari-Erlebnis mit weniger Reiseermüdung und mehr Gelegenheiten für Tierbeobachtungen.
Packen Sie robuste, wasserdichte Wanderschuhe mit gutem Knöchelhalt ein, da sie auf schlammigen Waldwegen unverzichtbar sind. Nehmen Sie leichte, feuchtigkeitsableitende Kleidung in neutralen Farben mit (vermeiden Sie leuchtende Farben, die Wildtiere stören können) sowie eine wasserdichte Regenjacke und Regenhose. Tragen Sie mehrere Kleidungsschichten, da die Temperaturen im Wald je nach Höhenlage deutlich schwanken können. Denken Sie an einen breitkrempigen Hut, Sonnencreme, Insektenschutzmittel und eine Stirn- oder Taschenlampe für frühe Starts. Packen Sie ein Fernglas für die Wildtierbeobachtung und eine Kamera mit gutem Zoomobjektiv ein. Nehmen Sie persönliche Medikamente, Toilettenartikel und ein kleines Erste-Hilfe-Set mit. Bequeme Wandersocken und Gamaschen schützen vor Insekten. Packen Sie schließlich mit leichtem Gepäck, da der Stauraum in den für Inlandsflüge eingesetzten Kleinflugzeugen oft begrenzt ist.
Ja, Gorilla-Trekking in Uganda ist im Allgemeinen sicher, wenn es über renommierte Veranstalter mit erfahrenen Guides durchgeführt wird. Berggorillas sind wilde Tiere und von Natur aus scheu; sie greifen Menschen nur selten an, es sei denn, sie fühlen sich bedroht. Ihr professioneller Guide hält einen sicheren Abstand (in der Regel 7 Meter) ein und gibt klare Anweisungen zu Verhalten und Positionierung. Guides sind im Verhalten der Gorillas geschult und wissen, wie sie angemessen reagieren müssen. Die größten Risiken sind nicht die Begegnungen mit Gorillas, sondern die Umweltbedingungen – rutschige Wege, Höhe und körperliche Anstrengung. Befolgen Sie für maximale Sicherheit alle Anweisungen des Guides, tragen Sie geeignetes Schuhwerk und informieren Sie Ihren Guide über gesundheitliche Bedenken. Die Wahl eines Veranstalters mit einer guten Sicherheitsbilanz und ausreichendem Versicherungsschutz ist wichtig.
Berggorillas und Schimpansen gehören beide zu den Menschenaffen, unterscheiden sich jedoch deutlich. Gorillas sind größer und wiegen 300-400 Pfund, während Schimpansen 70-130 Pfund wiegen. Gorillas ernähren sich überwiegend pflanzlich, während Schimpansen Allesfresser sind und kleine Säugetiere jagen. Gorillas leben in stabilen Familiengruppen, die von einem dominanten Silberrücken angeführt werden, während Schimpansen eine wechselhaftere Sozialstruktur haben. Im Verhalten sind Gorillas meist ruhig und sanft, Schimpansen dagegen energiegeladener und stimmfreudiger. Körperlich haben Gorillas im Verhältnis zur Körpergröße längere Arme und nicht die auffälligen Ohren der Schimpansen. Beide Arten sind hochintelligent und vom Aussterben bedroht. Auch die Trekking-Erlebnisse unterscheiden sich: Beim Gorilla-Trekking wandert man durch dichten Wald, um die Gruppen zu finden, während man beim Schimpansen-Tracking oft zunächst ihren Rufen lauscht, bevor man sie aufspürt.
Ein Berggorilla-Permit in Uganda kostet typischerweise zwischen $600 und $800 USD pro Person, abhängig vom jeweiligen Standort und Park. Der Bwindi Impenetrable National Park und der Mgahinga Gorilla National Park bieten beide Permits an, wobei die Preise gelegentlich variieren. Die Permits werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben und sind besonders in der Hochsaison sehr begehrt. Eine frühzeitige Buchung ist daher entscheidend. Die Permitgebühr berechtigt Sie dazu, bis zu eine Stunde mit einer Gorillafamilie auf Trekking zu gehen. Einige Safari-Pakete enthalten die Gorilla-Permits bereits im Preis, während andere sie separat aufführen. Da sich die Preise ändern können, sollten Sie die aktuellen Tarife bei Ihrem Veranstalter oder der Uganda Wildlife Authority bestätigen. Für dieses einmalige Erlebnis lohnt sich die Investition.
Die Visabestimmungen für Uganda hängen von Ihrer Nationalität ab. Bürger vieler Länder können bei der Ankunft ein Visum erhalten oder vor der Reise online ein E-Visum beantragen, während einige Nationalitäten für kurze Aufenthalte von der Visumpflicht befreit sein können. Informieren Sie sich unbedingt rechtzeitig vor Ihrer Reise bei der ugandischen Botschaft oder auf der offiziellen Regierungswebsite über die aktuellen Bestimmungen für Ihr Land. Die meisten Touristen können relativ unkompliziert ein 30-tägiges Touristenvisum erhalten. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihr Reisepass mindestens 6 Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig ist. Die Bearbeitungszeiten für Visa variieren, beantragen Sie Ihr Visum daher frühzeitig. Eine Reiseversicherung wird ebenfalls dringend empfohlen und sollte vor der Abreise abgeschlossen werden.
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