1 / 37-tägige Safari im Kruger-Nationalpark, an den Victoria Falls, im Hwange-Nationalpark und am Chobe
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Highlights
- Pirschfahrt
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Ankunft in Johannesburg – Hazyview
Hazyview
Mahlzeiten: Abendessen
Ganztägige Kruger-Safari
Kruger National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
Victoria Falls
Victoria Falls
Mahlzeiten: Frühstück
Tour zu den Victoria Falls und Sundowner-Fahrt
Victoria Falls
Mahlzeiten: Frühstück
Ganztägige Safari im Chobe-Nationalpark
Chobe National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
Ganztägige Safari im Hwange-Nationalpark
Hwange National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
Abreise von den Victoria Falls
Victoria Falls
Mahlzeiten: Frühstück
Year Round
Ganzjährig
| Season | Alleinreisende | 2 Personen | 3 – 4 Personen | 5 – 6 Personen | 7+ Personen | Kinderpreis | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Year Round Ganzjährig | 3.218 $ | 2.145 $ | 1.931 $ | 1.823 $ | 1.716 $ | 1.502 $ | 644 $ |
Der Kinderpreis gilt für Reisende unter 12 Jahren. Für Alleinreisende mit eigenem Zimmer fällt ein Einzelzimmerzuschlag an.
Der Kruger-Nationalpark ist eines der größten Wildschutzgebiete Afrikas und bietet außergewöhnliche Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Sie können die Big Five – Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel – sowie zahlreiche weitere Arten wie Giraffen, Zebras, Gnus, Hyänen, Wildhunde und eine bemerkenswerte Vielfalt an Vogelarten beobachten. Der Park erstreckt sich über nahezu 2 Millionen Hektar und bietet vielfältige Lebensräume von Savannen bis zu Waldgebieten. Dadurch finden hier über 500 Vogelarten und unzählige Säugetierarten ideale Bedingungen. Pirschfahrten mit erfahrenen Guides erhöhen Ihre Chancen auf unvergessliche Tierbegegnungen erheblich.
Die beste Reisezeit für den Kruger-Nationalpark ist die Trockenzeit von Mai bis September. In diesen Monaten ist die Vegetation spärlich, die Wasserquellen sind begrenzt und die Tiere versammeln sich an den verbliebenen Wasserstellen. Dadurch sind Tierbeobachtungen häufiger und besser vorhersehbar. Die kühleren Temperaturen sorgen außerdem für angenehmere Pirschfahrten. Der Park ist jedoch ganzjährig lohnenswert: Die grüne Saison von November bis März bietet üppige Landschaften und hervorragende Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung, auch wenn die Tiere dann weiter verstreut sind. Pirschfahrten am frühen Morgen und am späten Nachmittag bieten unabhängig von der Jahreszeit meist die besten Chancen zur Tierbeobachtung.
Die Victoria Falls gehören zu den größten und spektakulärsten Wasserfällen der Welt und liegen an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Unter dem lokalen Namen „Mosi-oa-Tunya“ („Donnernder Rauch“) bekannt, stürzen sie über 100 Meter in die Tiefe und erstrecken sich über mehr als 1,7 Kilometer Breite – ein beeindruckendes Naturwunder. Besonders imposant sind die Fälle während der Regenzeit, wenn die Wassermenge ihren Höchststand erreicht. Neben den Wasserfällen selbst bietet die Region aufregende Aktivitäten wie geführte Touren, Sundowner-Fahrten auf dem Sambesi und Möglichkeiten, die ungezähmte Kraft der Natur hautnah zu erleben. Die Kombination aus natürlicher Schönheit, Abenteueraktivitäten und Tierbeobachtungen macht die Victoria Falls zu einem unverzichtbaren Reiseziel in Afrika.
Der Hwange-Nationalpark in Simbabwe beherbergt eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas mit schätzungsweise rund 45.000 Elefanten. Der Park erstreckt sich über etwa 14.600 Quadratkilometer und bietet diesen beeindruckenden Tieren einen wichtigen Lebensraum. Neben Elefanten beheimatet Hwange eine vielfältige Tierwelt mit Löwen, Büffeln, Giraffen, Zebras und zahlreichen Antilopenarten. Besonders in der Trockenzeit, wenn sich die Elefanten an den Wasserstellen versammeln, macht ihre große Zahl Hwange zu einem außergewöhnlichen Ziel für Tierliebhaber. Die weite Landschaft und die gesunde Elefantenpopulation des Parks sorgen für unvergessliche Safari-Erlebnisse und hervorragende Fotomöglichkeiten.
Der Chobe, der die Grenze zwischen Botswana und Namibia bildet, ist für eine der höchsten Wildtierkonzentrationen Afrikas bekannt. Bootsfahrten bieten spektakuläre Möglichkeiten, große Herden von Elefanten und Büffeln sowie Flusspferde und Krokodile zu beobachten, die zum Trinken ans Ufer kommen. Der Fluss zieht außerdem zahlreiche Vogelarten an und ist daher hervorragend für Vogelbeobachter geeignet. Die dichte Konzentration der Tiere entlang des Flussufers, insbesondere während der Trockenzeit, schafft außergewöhnliche Beobachtungsbedingungen. Fahrten am frühen Morgen und am späten Nachmittag sind ideal, da die Tiere in den kühleren Tageszeiten am aktivsten sind. Das Erlebnis am Chobe eröffnet eine einzigartige Perspektive auf die afrikanische Tierwelt und unterscheidet sich von klassischen Pirschfahrten an Land.
Die Visabestimmungen hängen von Ihrer Staatsangehörigkeit und den jeweiligen Reiseländern ab. Diese Safari umfasst Südafrika (Kruger), Simbabwe (Victoria Falls und Hwange), Botswana (Chobe) und möglicherweise Namibia. Die meisten Besucher benötigen einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das Reisedatum hinaus gültig ist. Viele Staatsangehörige können zu touristischen Zwecken visumfrei nach Südafrika und Botswana einreisen. Für Simbabwe und Namibia kann jedoch je nach Staatsangehörigkeit ein Visum erforderlich sein. Einige Nationalitäten können in bestimmten Ländern ein Visum bei der Einreise erhalten. Informieren Sie sich unbedingt rechtzeitig bei den Botschaften oder Konsulaten aller Länder über die konkreten Bestimmungen für Ihren Reisepass. Für aktuelle Informationen können Sie auch Ihren Reiseveranstalter oder die offiziellen Einwanderungswebsites der jeweiligen Regierungen konsultieren.
Beim Packen für eine Safari sollten Sie sowohl die Anforderungen an Tierbeobachtungen als auch die klimatischen Bedingungen berücksichtigen. Nehmen Sie leichte Kleidung in neutralen Farben wie Khaki, Beige, Grün und Braun mit, die sich unauffällig in die Landschaft einfügt. Vermeiden Sie leuchtende Farben und Weiß, da diese Tiere erschrecken können. Packen Sie mehrere Kleidungsschichten für die kühlen Pirschfahrten am frühen Morgen und Abend ein. Unverzichtbar sind ein Hut mit breiter Krempe, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und eine leichte Regenjacke für die Regenzeit. Ein Fernglas ist für Tierbeobachtungen äußerst hilfreich. Bequeme, geschlossene Wanderschuhe sind für Wandersafaris und die Erkundung der Victoria Falls notwendig. Denken Sie insbesondere in den wärmeren Monaten an Insektenschutzmittel. Eine Kamera mit gutem Zoomobjektiv und zusätzlichen Akkus ist sehr empfehlenswert. Medikamente, Toilettenartikel und persönliche Gegenstände sollten Sie von zu Hause mitbringen. Fragen Sie Ihren Safari-Veranstalter nach konkreten Empfehlungen für die Jahreszeit Ihrer Reise.
Eine 7-tägige Safari bietet den idealen Zeitraum, um vielfältige Tierwelten in mehreren Ökosystemen und Reisezielen zu erleben. Diese Dauer ermöglicht mehrere ganztägige Pirschfahrten in verschiedenen Parks und erhöht Ihre Chancen, unterschiedliche Arten und Lebensräume zu entdecken. Bei einer einwöchigen Safari können Sie großen Parks wie dem Kruger ganze Tage widmen und sowohl morgens als auch nachmittags auf Pirschfahrt gehen, wenn die Tiere am aktivsten sind. Außerdem bleibt Zeit für Naturwunder wie die Victoria Falls und Bootsfahrten auf dem Chobe, sodass eine abwechslungsreiche Afrika-Reise entsteht. Kürzere Safaris von 3–4 Tagen sind zwar möglich, bieten jedoch weniger Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Längere Safaris von 10 oder mehr Tagen erlauben eine intensivere Erkundung einzelner Parks und erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Sichtungen. 7 Tage bieten jedoch ein ausgezeichnetes Gleichgewicht zwischen umfassenden Tierbeobachtungen und einer praktischen Reiseplanung.
Sprechen Sie vor einer Reise ins südliche Afrika mindestens 4–6 Wochen vor der Abreise mit einer reisemedizinischen Beratungsstelle oder Ihrem Arzt. Für die meisten Regionen wird eine Malariaprophylaxe empfohlen, insbesondere für den Kruger-Nationalpark und tiefer gelegene Gebiete. Besprechen Sie die Möglichkeiten mit Ihrem Arzt, da die Empfehlungen von individuellen Risikofaktoren abhängen. Eine Gelbfieberimpfung kann je nach Reiseverlauf und Wohnsitzland erforderlich sein; informieren Sie sich über die aktuellen Vorgaben bei den zuständigen Gesundheitsbehörden. Standardimpfungen wie MMR, Tetanus und Polio sollten aktuell sein. Impfungen gegen Typhus und Hepatitis A werden häufig empfohlen. Eine Reiseversicherung mit Übernahme einer medizinischen Evakuierung ist für abgelegene Safariregionen dringend anzuraten. Schützen Sie sich vor Malaria mit Insektenschutzmittel, langen Ärmeln in der Morgen- und Abenddämmerung sowie einem Moskitonetz beim Schlafen. Nehmen Sie eine umfassende Reiseapotheke und persönliche Medikamente in den Originalverpackungen mit. Trinken Sie ausreichend, achten Sie auf gute Lebensmittel- und Wasserhygiene und vermeiden Sie unbehandeltes Wasser. Informieren Sie sich in den aktuellen offiziellen Gesundheitswarnungen über Krankheiten in den von Ihnen besuchten Regionen.
Ja, die Big Five – Löwe, Leopard, Nashorn, Elefant und Büffel – können in den Parks dieser Safari-Route beobachtet werden, insbesondere im Kruger-Nationalpark und im Hwange-Nationalpark. Der Kruger ist aufgrund seiner Größe, der gut ausgebauten Infrastruktur und der gesunden Bestände aller fünf Arten besonders für zuverlässige Big-Five-Sichtungen bekannt. Elefanten gibt es in Hwange und entlang des Chobe besonders viele. Leoparden sind jedoch nach wie vor die scheuesten Vertreter der Big Five, und Sichtungen können nicht garantiert werden. Die Wahrscheinlichkeit, während einer 7-tägigen Safari alle fünf Arten zu sehen, hängt unter anderem von der Jahreszeit, den besuchten Gebieten, dem Wetter und dem Glück ab. Das Wissen Ihres erfahrenen Guides sowie Pirschfahrten am frühen Morgen und späten Nachmittag erhöhen Ihre Chancen erheblich. Auch wenn die vollständigen Big Five ein beliebtes Ziel sind, bietet eine Safari weit mehr: eine faszinierende Vielfalt an Wildtieren und beeindruckende Naturlandschaften.
Africa IncomingCape Town, South Africa4.8(26 Bewertungen)© 2026 SafariFind. Alle Rechte vorbehalten.