1 / 27-tägige Safari im Samburu-Nationalreservat, in der Ol Pejeta Conservancy, im Lake-Nakuru-Nationalpark und am Lake Naivasha
von
Highlights
- Samburu-Nationalreservat
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1 / 2von
Tag 1
Samburu National Reserve
Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen
Tag 2
Samburu National Reserve
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 4
Ol Pejeta Conservancy
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 5
Ol Pejeta Conservancy
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 6
Lake Nakuru National Park
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 7
Lake Naivasha
Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 7
Nairobi
Mahlzeiten: Frühstück
Peak season
Jul 2026 – Aug 2026
Peak Season
Sep 2026 – Okt 2026
Green Season
Nov 2026 – Dez 2026
| Season | Alleinreisende | 2 Personen | 3 – 4 Personen | 5 – 6 Personen | 7+ Personen | Kinderpreis | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Peak season Jul 2026 – Aug 2026 | 4.170 $ | 2.780 $ | 2.290 $ | 2.130 $ | 2.140 $ | 930 $ | 410 $ |
Peak Season Sep 2026 – Okt 2026 | 4.170 $ | 2.780 $ |
Der Kinderpreis gilt für Reisende unter 12 Jahren. Für Alleinreisende mit eigenem Zimmer fällt ein Einzelzimmerzuschlag an.
Die Samburu Special Five sind fünf einzigartige Tierarten, die ausschließlich im Samburu-Nationalreservat im Norden Kenias vorkommen. Zu diesen ikonischen Tieren zählen die Samburu-Giraffe (auch Netzgiraffe genannt), der Beisa-Oryx, das Grevyzebra, der Somalische Strauß und der Gerenuk (eine langhalsige Antilope). Diese Arten haben sich an das trockene, zerklüftete Terrain der nördlichen Wildnis angepasst und sind in anderen Teilen Kenias nur selten zu finden. Alle fünf während einer Safari im Samburu zu sehen, gilt als bedeutende Leistung und erfordert Geduld, gutes Timing sowie einen erfahrenen Guide, der das Gelände des Reservats und die Verhaltensmuster der Tiere kennt.
Der Lake-Nakuru-Nationalpark ist für seine beeindruckende Vogelwelt bekannt, insbesondere für die riesigen Schwärme kleiner Flamingos, die einst die Oberfläche des Sees bedeckten, in den letzten Jahren jedoch weniger zuverlässig zu beobachten sind. Der Park beherbergt außerdem Breitmaulnashörner, Spitzmaulnashörner, Rothschild-Giraffen, Büffel, Zebras, Löwen und Leoparden. Der See und die umliegenden Wälder ziehen mehr als 450 Vogelarten an und machen den Park zu einem Paradies für Vogelbeobachter. Das vielfältige Ökosystem aus alkalischem See, Wäldern und Grasland bietet auf relativ kompakter Fläche hervorragende Möglichkeiten, sowohl große Säugetiere als auch eine außergewöhnliche Vielfalt an Vögeln zu beobachten.
Ja, Bootsausflüge auf dem Lake Naivasha sind eine beliebte und sichere Aktivität, wenn sie mit erfahrenen Veranstaltern und Guides durchgeführt werden, die das Verhalten von Flusspferden und die Sicherheitsvorschriften auf dem Wasser kennen. Flusspferde leben im See, doch professionelle Guides halten angemessenen Abstand und befolgen etablierte Sicherheitsrichtlinien. Eine Bootsfahrt bietet eine einzigartige Perspektive auf Flusspferde, Wasservögel und andere Wildtiere. Befolgen Sie unbedingt alle Anweisungen Ihres Guides, bleiben Sie im Boot sitzen und vermeiden Sie plötzliche Bewegungen. So erleben Sie Flusspferde und eine vielfältige Vogelwelt in ihrem natürlichen Lebensraum aus nächster Nähe, während das Risiko durch professionelle Betreuung minimiert wird.
Packen Sie leichte, neutrale Kleidung in mehreren Schichten ein, da die Temperaturen je nach Region stark schwanken. Samburus nördliches Terrain kann tagsüber heiß und staubig, nachts jedoch kühl sein, während die Seeregionen meist warm sind. Unverzichtbar sind ein breitkrempiger Hut, Sonnencreme, Sonnenbrille, bequeme Schuhe und geschlossene Wanderschuhe für Wandersafaris. Nehmen Sie ein Fernglas zur Wildtierbeobachtung sowie eine Kamera mit zusätzlichen Akkus und Speicherkarten mit. Eine leichte Jacke oder ein Pullover ist für Pirschfahrten am frühen Morgen und für die Abende wichtig. Empfehlenswert sind feuchtigkeitsableitende Stoffe, da Sie in Samburu mit Staub und in der Nähe der Seen mit hoher Luftfeuchtigkeit rechnen müssen. Vergessen Sie persönliche Medikamente, Insektenschutzmittel und eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung nicht. Fragen Sie Ihren Veranstalter nach speziellen Empfehlungen für die Reisezeit.
Kenia bietet das ganze Jahr über hervorragende Safari-Erlebnisse, wobei die beste Reisezeit von Ihren persönlichen Prioritäten abhängt. Die Trockenzeiten von Juni bis Oktober sowie von Januar bis Februar eignen sich am besten zur Wildtierbeobachtung, da sich die Tiere an Wasserstellen sammeln und dadurch leichter zu entdecken sind. Außerdem herrscht in diesen Zeiträumen oft klarer Himmel, ideal zum Fotografieren. Die Regenzeiten von März bis Mai sowie von November bis Dezember bringen üppige Landschaften, weniger Besucher, niedrigere Preise und eine besonders vielfältige Vogelwelt. Samburu ist ganzjährig zugänglich, während die Trockenzeiten meist angenehmer sind. Die Seeregionen sind zu jeder Jahreszeit wunderschön. Wählen Sie die Trockenzeit, wenn die Tierbeobachtung für Sie im Vordergrund steht, oder die Übergangszeiten, wenn Sie weniger Menschen und niedrigere Kosten bevorzugen. Informieren Sie sich über die aktuellen Bedingungen und lassen Sie sich von Ihrem Safari-Veranstalter zur passenden Reisezeit beraten.
Eine Wandersafari ist ein intensives Wildniserlebnis, bei dem Sie mit einem professionellen Guide zu Fuß unterwegs sind und nicht in einem Fahrzeug. An Orten wie Crescent Island am Lake Naivasha können Sie Wildtieren in ihrem natürlichen Lebensraum näherkommen und die Landschaft in einem langsameren, persönlicheren Tempo erleben. Sie begegnen Giraffen, Zebras, Antilopen und anderen Tieren und erfahren von Ihrem sachkundigen Guide mehr über Pflanzen, Ökosysteme und das Verhalten der Tiere. Wandersafaris bieten eine andere Perspektive als Pirschfahrten: Sie beobachten kleinere Details, hören die Geräusche der Natur und fühlen sich stärker mit der Umgebung verbunden. Unter Begleitung erfahrener Guides, die das Verhalten der Tiere kennen und angemessenen Abstand halten, sind diese Erlebnisse in der Regel sicher. Wandersafaris ermöglichen unvergessliche Begegnungen und hervorragende Fotomöglichkeiten.
Eine 7-tägige Safari gilt als ideal, um Kenias vielfältige Ökosysteme und Tierwelt umfassend kennenzulernen. Diese Dauer ermöglicht Besuche in mehreren Regionen – etwa in nördlichen Reservaten wie Samburu, in Schutzgebieten wie Ol Pejeta und an malerischen Seen wie Nakuru und Naivasha – ohne Zeitdruck. Sie bietet ausreichend Zeit für mehrere Pirschfahrten an jedem Ort und erhöht die Chance, eine große Vielfalt an Wildtieren einschließlich seltener Arten zu beobachten. Kürzere Safaris von 3-4 Tagen sind möglich, bieten jedoch eine geringere geografische Abdeckung und weniger Gelegenheiten zur Tierbeobachtung. Längere Safaris von 10+ Tagen erlauben eine intensivere Erkundung in entspannterem Tempo. Eine einwöchige Safari bietet ein ausgezeichnetes Gleichgewicht: Sie haben genug Zeit, Kenias beeindruckende Artenvielfalt und besondere Tierbegegnungen zu erleben sowie die Landschaften ohne übermäßige Reiseermüdung zu genießen.
Kenia bietet zahlreiche bedeutungsvolle Naturschutzerlebnisse, bei denen Besucher den Schutz der Tierwelt unterstützen können. Die Ol Pejeta Conservancy engagiert sich beispielsweise aktiv im Nashorn- und Schimpansenschutz und bietet Besuchern die Möglichkeit, mehr über diese wichtigen Initiativen zu erfahren und sie zu unterstützen. Viele Reservate beschäftigen lokale Gemeinden im Tierschutz und bei der Bekämpfung der Wilderei. Der Besuch dieser Schutzgebiete unterstützt durch Eintrittsgelder und Tourismuseinnahmen direkt den Schutz von Lebensräumen und den Erhalt von Arten. Von fachkundigen Guides erfahren Sie mehr über Herausforderungen und Erfolge im Naturschutz, können an Bildungsangeboten teilnehmen und die Bedeutung geschützter Gebiete besser verstehen. Einige Veranstalter bieten die Möglichkeit, gezielt zu einzelnen Naturschutzprojekten beizutragen. Mit der Wahl naturschutzorientierter Reiseziele leisten Sie einen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Kenias Tierwelt und Ökosystemen und gewinnen zugleich tiefere Einblicke in moderne Herausforderungen und Lösungen des Naturschutzes.
Ja, ein professioneller Safari-Guide ist unverzichtbar und in Kenias Nationalparks und Reservaten in der Regel gesetzlich vorgeschrieben. Erfahrene Guides sind für die Tierbeobachtung äußerst wertvoll, da sie über umfassende Kenntnisse des Tierverhaltens, der Lebensräume und der besten Beobachtungsorte für bestimmte Arten zu verschiedenen Tageszeiten verfügen. Sie erkennen Tiere aus großer Entfernung sowie anhand kaum sichtbarer Spuren, erklären die Dynamik von Ökosystemen und teilen faszinierende Fakten über Kenias Tierwelt und Kultur. Außerdem sorgen Guides für Ihre Sicherheit, kennen die Parkregeln und bereichern das Erlebnis durch ihre Fachkenntnis und spannenden Erzählungen. Ein sachkundiger Guide macht aus einer Safari mehr als eine reine Fahrt durch die Wildnis: ein lehrreiches und zutiefst bereicherndes Erlebnis. Professionelle Guides sind in den meisten Safaripaketen enthalten und entscheidend dafür, Ihre Beobachtungsmöglichkeiten und Ihre Zufriedenheit zu maximieren.
Lassen Sie sich vor Ihrer Reise nach Kenia von einem Spezialisten für Reisemedizin zu empfohlenen Impfungen beraten. Dazu können Gelbfieber, Typhus und routinemäßige Impfungen gehören. Eine Malariaprophylaxe wird häufig empfohlen, insbesondere für tiefer gelegene Regionen. Schließen Sie eine umfassende Reiseversicherung ab, die eine medizinische Evakuierung abdeckt – viele Safaripakete enthalten für Notfälle eine Evakuierungsversicherung durch Flying Doctors. Nehmen Sie eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Ausrüstung und persönliche Medikamente mit, da medizinische Einrichtungen von abgelegenen Safari-Gebieten weit entfernt sein können. Trinken Sie ausreichend, verwenden Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und tragen Sie schützende Kleidung gegen die Sonne. Trinken Sie ausschließlich abgefülltes oder gereinigtes Wasser, das in den Safari-Fahrzeugen bereitgestellt wird. Befolgen Sie die Sicherheitsanweisungen Ihres Guides, besonders bei Begegnungen mit Wildtieren und auf Wandersafaris. Gehen Sie nachts nicht allein zu Fuß und achten Sie auf Ihre Umgebung. Prüfen Sie vor der Abreise die aktuellen Reisehinweise Ihrer Regierung. Die meisten Safari-Veranstalter verfügen über umfassende Sicherheitsprotokolle und Erfahrung im Umgang mit möglichen Risiken. Safaris sind daher bei Befolgung professioneller Anweisungen im Allgemeinen sicher.
African Hagyko Safaris ltdNairobi, Kenya5.0(79 Bewertungen)© 2026 SafariFind. Alle Rechte vorbehalten.
| 2.290 $ |
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Green Season Nov 2026 – Dez 2026 | 3.780 $ | 2.510 $ | 2.020 $ | 1.860 $ | 1.850 $ | 795 $ | 290 $ |