1 / 5Chebera-Churchura National Park
Fläche
1.250 km²
Höhe
1.250 m
Eintritt
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1 / 5Fläche
1.250 km²
Höhe
1.250 m
Eintritt
$12
Ideale Dauer
3 Tage
Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Dezember bis Februar. Dann versammeln sich die Wildtiere an den Wasserstellen, die Vegetation ist für eine bessere Sicht weniger dicht und die Wetterbedingungen sind ideal für Safari-Aktivitäten. Die Temperaturen liegen zwischen 10-29°C und die Straßen sind besser befahrbar. Die Regenzeit (März-September) bietet zwar üppige Landschaften und hervorragende Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung, kann jedoch einige Parkstrecken schwierig befahrbar machen.
Der Park liegt 133 km südlich von Jimma und 483 km südwestlich von Addis Ababa. Die meisten Besucher fliegen zum internationalen Flughafen Addis Ababa Bole und organisieren anschließend einen Transfer auf dem Landweg. Die Fahrt von Addis Ababa dauert etwa 10-12 Stunden, von Jimma aus 3-4 Stunden. Besonders während der Regenzeit wird ein Allradfahrzeug empfohlen. Organisierte Safari-Veranstalter kümmern sich in der Regel um die Transportarrangements.
Der Park ist für seine Afrikanischen Elefanten bekannt, die seine Leitart bilden. Zu den weiteren Wildtieren zählen Löwen, Büffel, verschiedene Antilopenarten, Flusspferde, Tüpfelhyänen, Leoparden und eine vielfältige Vogelwelt. Die 49 ganzjährig wasserführenden Flüsse und die Kraterseen bieten hervorragende Lebensräume für Tierbeobachtungen – besonders während der Trockenzeit, wenn sich die Tiere an den Wasserstellen konzentrieren.
Chebera-Churchura bietet einfache Campingmöglichkeiten und ausgewiesene Campingplätze innerhalb des Parks. In nahe gelegenen Städten wie Bonga und Jimma gibt es außerdem einige einfache Lodges und Gästehäuser. Viele Besucher übernachten in Jimma, etwa 3-4 Stunden entfernt, und unternehmen Tagesausflüge, da die touristische Infrastruktur des Parks begrenzt ist. Über organisierte Reiseveranstalter können möglicherweise Zeltcamps gebucht werden.
Ja, der Park bietet ein authentisches Safari-Erlebnis mit vielfältiger Tierwelt und malerischen Landschaften. Im Vergleich zu anderen afrikanischen Parks ist er jedoch abgelegen und touristisch noch relativ wenig erschlossen. Gerade das macht ihn für abenteuerlustige Reisende attraktiv, die ein ursprüngliches Erlebnis suchen. Erstbesucher sollten ihre Reise über etablierte Reiseveranstalter organisieren, die mit den Bedingungen im Park vertraut sind und eine zuverlässige Betreuung sowie den Transport anbieten können.
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