Kgalagadi Transfrontier Park
Fläche
38.000 km²
Höhe
800 m
Eintritt
$25
Ideale Dauer
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Fläche
38.000 km²
Höhe
800 m
Eintritt
$25
Ideale Dauer
3 Tage
Gegründet
2000
Nächster Flughafen
Upington International Airport
Nächstgelegener Ort: Upington, South Africa
Frühmorgendliche und spätnachmittägliche Pirschfahrten sind am ergiebigsten, da die Tiere in diesen kühleren Tageszeiten am aktivsten sind. Selbstfahren ist erlaubt, doch ein professioneller Guide verbessert die Chancen auf Tierbeobachtungen deutlich und vermittelt wertvolles ökologisches Wissen. Auch Walking-Safaris sind möglich und bieten intensive Wildniserlebnisse.
Ja, Selbstfahren ist erlaubt und im Allgemeinen sicher. Besucher müssen jedoch auf den ausgewiesenen Straßen bleiben, ausreichend Wasser und Treibstoff mitführen und die Ranger über ihre Reisepläne informieren. Ein Fahrzeug mit großer Bodenfreiheit wird empfohlen, für abgelegene Gebiete ist Allradantrieb vorzuziehen. Der Mobilfunkempfang ist eingeschränkt, daher sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Zur Grundausstattung gehören reichlich Wasser (mindestens 2 Liter pro Person), Sonnenschutz (Sonnencreme, Hut, Sonnenbrille), ein Fernglas, eine gute Kamera, bequeme Wanderschuhe, leichte Kleidungsschichten für wechselnde Temperaturen und Insektenschutzmittel. Aufgrund der abgelegenen Lage sollten Sie benötigte Medikamente und Snacks mitbringen. Für eine unabhängige Versorgung sind ein Fahrzeug mit großer Bodenfreiheit und Campingausrüstung erforderlich.
Ja, der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings unterscheiden sich die Bedingungen je nach Jahreszeit. Die Trockenzeit (Mai-September) bietet die besten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Die Regenzeit (November-März) eignet sich hervorragend zur Vogelbeobachtung und bietet reizvolle Landschaften, kann die Straßen jedoch schlammig machen und die Tiere weiter verteilen. Im Sommer können die Temperaturen über 40°C steigen.
Der Park ist Teil des Great Limpopo Transfrontier Park, einer grenzüberschreitenden Naturschutzinitiative mit Beteiligung von Mosambik, Südafrika und Simbabwe. Zu den jüngsten Maßnahmen gehören Wiederbesiedlungsprogramme mit Arten wie Zebras, Gnus und Antilopen sowie die Wiederansiedlung der stark gefährdeten Spitzmaulnashörner. Diese Initiativen sollen das Gleichgewicht der Ökosysteme wiederherstellen und Wildtierkorridore schaffen, die eine freie Bewegung der Tiere über Grenzen hinweg ermöglichen.
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