1 / 5Samburu National Reserve
Fläche
165 km²
Höhe
800 m
Eintritt
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1 / 5Fläche
165 km²
Höhe
800 m
Eintritt
$80
Ideale Dauer
3 Tage
Gegründet
1948
Nächster Flughafen
Samburu Airstrip (within reserve); Nairobi Jomo Kenyatta International Airport (JKIA) is the main international gateway
Nächstgelegener Ort: Isiolo (approximately 80 km south); Nanyuki (approximately 120 km south)
10 Tage
Trek Afrika Adventures 5.160 $ pro Person
7 Tage
Trek Afrika Adventures Ab 2.570 $ pro Person
6 Tage
Trek Afrika Adventures Ab 2.360 $ pro Person
4 Tage
Trek Afrika Adventures Ab 1.120 $ pro Person
3 Tage
Trek Afrika Adventures 1.120 $ pro Person
4 Tage
Seremon LtdAb 1.790 $ pro Person
8 Tage
African Hagyko Safaris ltdAb 2.610 $ pro Person
6 Tage
African Hagyko Safaris ltdAb 1.730 $ pro Person
7 Tage
African Hagyko Safaris ltdAb 2.040 $ pro Person
6 Tage
African Hagyko Safaris ltdAb 2.300 $ pro Person
10 Tage
African Hagyko Safaris ltdAb 3.810 $ pro Person
6 Tage
African Hagyko Safaris ltdAb 2.590 $ pro Person
Das Samburu National Reserve ist für die "Samburu Special Five" bekannt – seltene endemische Arten wie Grevy-Zebra, Netzgiraffe, Gerenuk, Beisa-Oryx und somalischer Strauß, die sonst nirgendwo in Kenia vorkommen. Die abgelegene, trockene Landschaft im Norden Kenias bietet weniger Besucher als die Schutzgebiete im Süden und damit ein authentischeres, exklusiveres Safari-Erlebnis. Das vom Ewaso Ng'iro River geprägte Ökosystem schafft einzigartige Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Zudem können Besucher die indigene Bevölkerung der Samburu und ihr reiches kulturelles Erbe kennenlernen.
Am praktischsten ist ein Flug von Nairobi (entweder vom Jomo Kenyatta International oder vom Wilson Airport) zu einem Flugplatz in Samburu oder Isiolo. Die Flugzeit beträgt 1-2 Stunden. Alternativ ist die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug über die A109 in Richtung Isiolo und anschließend nach Norden möglich (insgesamt etwa 5-6 Stunden). Dafür benötigen Sie jedoch ein 4WD-Fahrzeug und Erfahrung mit abgelegenem Gelände. Die meisten Besucher buchen geführte Pakete über Reiseveranstalter oder Lodges, die den Transport einschließen. Das Schutzgebiet ist ganzjährig erreichbar, die Straßenverhältnisse sind jedoch in den Trockenzeiten (June-October und January-February) am besten.
Ja, über die Sera Conservancy werden Wanderungen zur Beobachtung von Breitmaulnashörnern angeboten. Sie erstreckt sich über 26,000 acres halbtrockenen Buschlands innerhalb des größeren Samburu-Ökosystems. Dies ist der einzige Ort im Norden Kenias, an dem Besucher Breitmaulnashörner zu Fuß aufspüren können. Die Conservancy arbeitet nach einem von der Gemeinschaft getragenen Naturschutzmodell. Das bedeutet, dass die Gebühren der Besucher direkt die Bemühungen der Samburu-Gemeinschaften zum Schutz der Nashörner unterstützen. Dieses einzigartige Erlebnis ermöglicht eine intensive Begegnung mit den scheuen, bedrohten Tieren und leistet zugleich einen Beitrag zu Naturschutzinitiativen.
Auch wenn Tierbeobachtungen nie garantiert werden können, sind die Arten der Samburu Special Five – Grevy-Zebra, Netzgiraffe, Gerenuk, Beisa-Oryx und somalischer Strauß – im Schutzgebiet relativ häufig anzutreffen. Besucher sehen regelmäßig Löwen, Leoparden, Hyänen und Büffel. Das Schutzgebiet beherbergt über 400 Vogelarten und ist daher hervorragend für Vogelbeobachter geeignet. In den Trockenzeiten (June-October, January-February) steigt die Tierkonzentration, wenn sich die Tiere in der Nähe des Ewaso Ng'iro River versammeln. Die besten Beobachtungsmöglichkeiten bieten Pirschfahrten am frühen Morgen und am späten Nachmittag.
Für ein umfassendes Erlebnis der Tierwelt und kulturellen Angebote Samburus werden mindestens 3 Tage empfohlen. So bleibt Zeit für mehrere Pirschfahrten (typischerweise am frühen Morgen und am späten Nachmittag), eine Walking Safari und mögliche Begegnungen mit den Samburu. Wer mehr Zeit hat, kann den Aufenthalt auf 4-5 Tage verlängern, um die Sera Conservancy zur Nashornbeobachtung zu erkunden und zusätzliche Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung oder Fotografie zu nutzen. Die abgelegene Lage und das einzigartige Ökosystem verdienen ausreichend Zeit für intensive Tierbegegnungen und die Anpassung an die trockene Landschaft.
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